Malerweg Sächsische Schweiz: 8 Etappen & GPX

Der Malerweg in der Sächsischen Schweiz gehört zu den bekannten Fernwanderwegen im Elbsandsteingebirge. Seine acht Etappen verbinden Pirna-Liebethal, die Bastei, die Schrammsteine, Schmilka, mehrere Tafelberge und schließlich Pirna. Hier bekommst du eine Etappenübersicht mit Kilometern, Gehzeiten, Höhenmetern, offiziellen Karten und GPX-Downloads sowie wichtigen Umleitungen aus dem Jahr 2026.

Wichtige Zahlenkorrektur: Im aktuellen digitalen Gesamtprofil gibt der Tourismusverband die Route mit 115,66 km und 3.563 Höhenmetern Aufstieg an. Ältere Texte nennen häufig rund 112 km. Die Einzel-Etappenprofile werden separat berechnet und summieren sich nicht exakt auf denselben Wert. Mit Umleitungen kann die tatsächliche Wanderstrecke nochmals abweichen. Gesamtstrecke und GPX beim Tourismusverband.

Aktueller Sicherheitshinweis (geprüft 9. Oktober 2026): Aufgrund von Sturmschäden und Baumsturzgefahr bestehen Umleitungen auf Etappe 2, 3 und 5. Auch andere Wege können gesperrt sein. Nutze immer die aktuellen Mitteilungen des Tourismusverbands und den Wegeservice des Nationalparks; eine alte GPX-Datei hat niemals Vorrang vor einer Sperrung.

Transparenz: Dieser Reiseführer beruht auf recherchierten Tourenprofilen und offiziellen Besucherinformationen. Er ist kein persönlicher Erfahrungsbericht über mehrfach begangene Etappen. Unbelegte Eigenbegehungen und angebliche Statistiken aus dem alten Artikel wurden durch nachvollziehbare Quellen ersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Malerweg im Überblick

MerkmalWert nach offizieller Gesamtstrecke
Etappen8 Tagesetappen
Gesamtlänge115,66 km im Gesamt-GPX-Profil
Aufstieg / Abstieg3.563 m / 3.524 m
Reine Gesamtgehzeit44:15 Std. laut Gesamtprofil
Start / ZielPirna-Liebethal / Pirna
GesamteinstufungMittel; einzelne Tagesetappen schwer
WegmarkierungStilisiertes geschwungenes M
Aktuell kritischUmleitungen auf Etappe 2, 3 und 5

Die Gesamtgehzeit ist ein Tourenportal-Richtwert. Plane Verpflegungspausen, Fotostopps, Gepäck, Umwege und Wartezeiten für Bus und Fähre zusätzlich ein. Auf manchen Etappen sind steile Treppen und Leitern entscheidender als die Kilometerzahl.

Alle acht Etappen im direkten Vergleich

EtappeStreckeZeitAufstiegGrad
1. Pirna-Liebethal–Stadt Wehlen11,55 km3:30 Std.141 mleicht*
2. Stadt Wehlen–Hohnstein10,91 km4:45 Std.345 mmittel
3. Hohnstein–Altendorf13,96 km5:30 Std.440 mmittel
4. Altendorf–Neumannmühle18,35 km7:15 Std.662 mschwer
5. Neumannmühle–Schmilka13,65 km7:00 Std.676 mschwer
6. Schmilka–Kurort Gohrisch18,00 km7:00 Std.448 mmittel
7. Kurort Gohrisch–Weißig16,58 km6:15 Std.639 mmittel
8. Weißig–Pirna13,77 km5:00 Std.360 mmittel

Diese Werte stammen aus den einzelnen offiziellen Tourenprofilen und gelten für deren normale Streckenführung. Sie können durch Umleitungen insbesondere 2026 verändert sein. *Die offizielle Einstufung der ersten Etappe ist leicht; bestimmte Abschnitte verlangen dennoch Trittsicherheit.

Die acht Malerweg-Etappen im Detail

Jede der folgenden Etappen ist mit ihrer eigenen offiziellen Tourenseite verlinkt. Auf den jeweiligen Seiten findest du eine detaillierte Karte, den Verlauf und eine Funktion zum kostenlosen Herunterladen von GPX-Daten. Prüfe vor dem Navigieren zusätzlich die aktuell freigegebenen Wege.

Felslandschaft der Sächsischen Schweiz als Illustration zum Malerweg
Bereits vorhandenes Artikelbild. Die aktuellen Wege und Sperrungen sind den offiziellen Karten zu entnehmen.

Etappe 1: Pirna-Liebethal bis Stadt Wehlen

Strecke: 11,55 km · Gehzeit: 3:30 Std. · Aufstieg: 141 m · Abstieg: 110 m · Schwierigkeit: leicht*

Liebethaler Grund, Richard-Wagner-Denkmal und das Felsentor im Uttewalder Grund. Der Abstieg zur Försterbrücke verlangt trotz der leichten Gesamtbewertung Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Planung: Ab Pirna Bahnhof/ZOB zum Einstieg in Liebethal mit regionalem Bus; Wochenendverbindungen prüfen.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 1 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 2: Stadt Wehlen bis Hohnstein

Strecke: 10,91 km · Gehzeit: 4:45 Std. · Aufstieg: 345 m · Abstieg: 499 m · Schwierigkeit: mittel

Bastei, Schwedenlöcher und Amselgrund prägen den Tag. Die historische Normalroute ist derzeit wegen Unwetterschäden nur eingeschränkt nutzbar.

Planung: Seit Juli 2026 Umleitung von der Bastei über blau markierten Weg zu den Schwedenlöchern und durch den Amselgrund; wegen der Schindergraben-Sperrung im Polenztal über die grüne Markierung nach Hohnstein.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 2 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 3: Hohnstein bis Altendorf

Strecke: 13,96 km · Gehzeit: 5:30 Std. · Aufstieg: 440 m · Abstieg: 449 m · Schwierigkeit: mittel

Von Hohnstein führt die Strecke zur Brand-Aussicht und weiter durchs Sebnitztal. Brandstufen und steilere Waldwege erfordern Konzentration.

Planung: Der Kohlichtgraben ist wegen umsturzgefährdeter Bäume unpassierbar. Eine Umleitung über Goßdorf verlängert den Tag um etwa 2 km; offizielle Alternative über den Tiefen Grund prüfen.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 3 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 4: Altendorf bis Neumannmühle

Strecke: 18,35 km · Gehzeit: 7:15 Std. · Aufstieg: 662 m · Abstieg: 553 m · Schwierigkeit: schwer

Die Schrammsteine mit Schrammtor, Jägersteig-Aufstieg über Eisenleitern und Schrammsteinaussicht machen diese Etappe besonders aussichtsreich und fordernd. Danach folgen Wege Richtung Kuhstall und Neumannmühle.

Planung: Lange Wanderung mit steilen Leitern und teilweise ausgesetzten Passagen; für Menschen mit Höhenangst oder ohne Trittsicherheit nicht geeignet.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 4 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 5: Neumannmühle bis Schmilka

Strecke: 13,65 km · Gehzeit: 7:00 Std. · Aufstieg: 676 m · Abstieg: 587 m · Schwierigkeit: schwer

Der Weg durch die Hintere Sächsische Schweiz führt über den Bereich des Großen Winterbergs bis nach Schmilka. Die kürzere Distanz täuscht über den hohen körperlichen Anspruch hinweg.

Planung: 2026 ist der untere Bergsteig wegen Baumsturzgefahr gesperrt. Die Umleitung über Winterbergstraße und Erlsgrund verlängert den Weg um ungefähr 700 Meter.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 5 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 6: Schmilka bis Kurort Gohrisch

Strecke: 18,00 km · Gehzeit: 7:00 Std. · Aufstieg: 448 m · Abstieg: 667 m · Schwierigkeit: mittel

Zu Beginn ist die Elbe zu queren. Auf der linkselbischen Seite verläuft die Tour über die Tafelberglandschaft mit Papststein und Gohrischstein.

Planung: Fähre Schmilka und Verbindungen ab Schmilka-Hirschmühle kontrollieren. Für Hunde gibt es eine Umgehung der Leiterpassagen am Gohrisch.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 6 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 7: Kurort Gohrisch bis Weißig

Strecke: 16,58 km · Gehzeit: 6:15 Std. · Aufstieg: 639 m · Abstieg: 568 m · Schwierigkeit: mittel

Pfaffenstein und Barbarine, die Umgebung der Festung Königstein sowie Thürmsdorf liegen entlang des Etappenverlaufs. Der Weg führt nicht automatisch zu einer Innenbesichtigung der Festung.

Planung: Der Aufstieg zum Pfaffenstein über das Nadelöhr ist steil und umfasst Eisenleitern; für Hunde und bei Höhenangst alternative Wege prüfen.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 7 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Etappe 8: Weißig bis Pirna

Strecke: 13,77 km · Gehzeit: 5:00 Std. · Aufstieg: 360 m · Abstieg: 256 m · Schwierigkeit: mittel

Der Rauenstein mit Gratweg, das Robert-Sterl-Haus bei Naundorf, die Königsnase und die Elbuferwege führen zum Abschluss nach Pirna.

Planung: Der Rauenstein ist nicht barrierefrei. Der Verband nennt eine südliche Umgehung des Massivs für Wanderer mit Hund.

Offizielle Karte, Routenbeschreibung und GPX: Etappe 8 beim Tourismusverband Sächsische Schweiz.

Umleitungen und Sperrungen: Stand Oktober 2026

EtappeKonkrete Sperrung / UmleitungAuswirkung
2Nach Unwetter Ende Juli: Bastei bis Schwedenlöcher über den blauen Strich, danach Amselgrund; Schindergraben gesperrt, ab Polenztal über grünen Strich nach HohnsteinNormalstrecke nicht ungeprüft verwenden
3Kohlichtgraben wegen toter Bäume unpassierbar; Umleitung über Goßdorf oder alternative Variante über Tiefen GrundVariante über Goßdorf rund 2 km länger
5Unterer Bergsteig gesperrt; über Winterbergstraße und Erlsgrund nach SchmilkaUmleitung etwa 700 m länger
Bastei-BereichNeurathener Felsenburg bis auf Weiteres nicht zugänglich; Basteibrücke davon nicht betroffenBasteibrücke kann weiterhin besucht werden

Diese Informationen stammen von der offiziellen Aktuell-Seite des Tourismusverbands. Für Etappe 2 gibt es eine Umleitungsbeschreibung mit Karte. Prüfe außerdem die interaktive Sperrkarte. Geschlossene Wege sind nicht als optionale Abkürzung zu verwenden.

Auch nach der Freigabe einzelner Wege können benachbarte Bereiche gesperrt bleiben. Das ist vor allem im Wald rund um Rathen wichtig. Bei starkem Wind, Regen oder Schneelast ist die Gefahr herabfallender Äste oder Bäume erhöht. Halte dich an das Wegegebot im Nationalpark und bleibe auf offiziell begehbaren Pfaden.

GPX-Tracks und Offlinekarten: Richtig vorbereiten

Die offizielle Gesamtstrecke und alle acht oben verlinkten Etappen bieten Kartendarstellungen und einen GPX-Download. Zusätzlich findest du beim Tourismusverband Karten und Wanderführer. Mit einer Offlinekarte kannst du ohne Mobilfunkempfang navigieren; sie zeigt aber nicht zwingend den tagesaktuellen Sperrungsstand.

  1. Am Vorabend Wegestatus und Umleitung auf offiziellen Seiten prüfen.
  2. Nur die für deinen Tag passende Etappe herunterladen und Start-/Zielort abgleichen.
  3. Karten zur Offlineverwendung speichern und Gerät aufladen.
  4. Zeiten, Höhenmeter, mögliche Abbrüche und Rückfahrt realistisch planen.
  5. Unterwegs aktuelle Sperrschilder respektieren, auch wenn die GPX-Linie weiterführt.

Unterkünfte und Wandern ohne Gepäck

Du kannst die Wanderung klassisch mit wechselnden Unterkünften oder von einem festen Standort aus planen. Der Tourismusverband führt Gastgeber mit dem Zertifikat „Wanderfreundlich am Malerweg“, die auch Gäste für einzelne Nächte aufnehmen. Angeboten werden zudem Pakete mit Übernachtung und Gepäcktransport. Leistungen und Konditionen hängen vom jeweiligen Anbieter ab; die frühere pauschale 60-Prozent-Angabe über Betriebe mit Gepäckservice war nicht belegt.

  • Etappenreise: Unterkünfte in der Nähe des nächsten Etappenziels buchen und die Übernachtung für jede Nacht fest planen.
  • Fester Standort: Gepäck bleibt im Hotel; dafür brauchst du morgens und abends Bus, Bahn oder Fähre.
  • Gepäcktransfer: Vor Buchung klären, welche Gepäckstücke transportiert werden und ob der Transfer zu jedem Etappenziel passt.
  • Gästekarte mobil: In teilnehmenden Orten kann diese bei ÖPNV-Verbindungen helfen; die tatsächlichen Leistungen vor Ort prüfen.

Offizielle Unterkunftsauswahl und Gepäckangebote und Hinweise zur Gästekarte und Planung.

Illustration zur Planung einer Mehrtageswanderung auf dem Malerweg
Vorhandenes Artikelbild; Verfügbarkeit und Gepäcktransport direkt beim jeweiligen Anbieter prüfen.

Anreise: S-Bahn, Bus und Fähren

Pirna ist ein praktischer Ausgangspunkt für die erste Etappe. Die S-Bahn S1 verbindet Dresden, Pirna und verschiedene Orte im Elbtal. Von Pirna Bahnhof/ZOB fährt ein regionaler Bus in Richtung Liebethaler Grund; an Wochenenden und Feiertagen kann die Endhaltestelle abweichen. Am Ziel Stadt Wehlen kommst du über die Fähre zur S-Bahn. Für Etappe 6 ab Schmilka ist ebenfalls eine Fährfahrt über die Elbe Teil der Logistik.

Nutze vor der Anreise den Verkehrsverbund Oberelbe oder den Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Tourismusverband veröffentlicht auch Einschränkungen durch Wasserstand, Bauarbeiten oder Wetter. Gehzeiten und Busanschlüsse nie allein auf die Minute planen.

Schwierigkeit, Wetter und Ausrüstung

Der Malerweg ist als Gesamtroute offiziell mittelschwer, enthält aber zwei als schwer ausgewiesene Etappen. Sandsteintreppen, enge Schluchten, steile Abstiege und Eisenleitern verlangen auf manchen Passagen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Etappe 4 über die Schrammsteine und Etappe 5 zum Großen Winterberg sind besonders fordernd. Auch bei einer nominell leichten Etappe können einzelne steile Stellen auftreten.

  • Feste, eingelaufene Schuhe mit griffigem Profil und wetterfeste Kleidung.
  • Ausreichend Trinkwasser und Verpflegung passend zur Tour; Verfügbarkeit von Einkehrmöglichkeiten prüfen.
  • Offlinekarte, aufgeladenes Telefon, gegebenenfalls Powerbank und geeignete Notfallausrüstung.
  • Pausen und Tageslichtpuffer auf längeren Etappen einplanen.
  • Bei Baumsturzgefahr oder starkem Unwetter Tour verschieben, nicht unter instabilen Bäumen rasten.
  • Im Nationalpark nur erlaubte markierte Wege nutzen, nicht rauchen und kein Feuer entzünden.

Für die individuelle Vorbereitung hilft unsere Reise- und Outdoor-Packliste.

Malerweg mit Hund: Stiegen und Umgehungen

Mit passenden Varianten ist der Malerweg auch mit Hund möglich. Eisenleitern und Gitterroste sind aber häufig nicht sicher passierbar. Der Tourismusverband nennt zum Beispiel alternative Wege für Leiterabschnitte der Etappe 4, für den Gohrisch auf Etappe 6 und den Pfaffenstein auf Etappe 7. Kleine Hunde lassen sich nicht an jeder Stelle gefahrlos tragen, und größere Hunde benötigen oft eine Umgehung. Im Nationalpark gilt Leinenpflicht; im Nahverkehr können zusätzliche Regeln gelten.

Eine angebliche Statistik, wonach ein bestimmter Prozentsatz der Strecke mit Hund unmöglich sei, lässt sich nicht belegen. Prüfe stattdessen die jeweiligen Einzelhinweise beim Tourismusverband und gleiche Hundeumgehungen mit den aktuellen Sperrungen ab.

FAQ: Häufige Fragen zum Malerweg

Wie lang ist der Malerweg wirklich?

Das digitale Gesamtprofil des Tourismusverbands nennt 115,66 Kilometer. Daneben findet man ältere gerundete Angaben von rund 112 Kilometern. Die Einzelprofile und notwendige Umleitungen können zusätzliche Abweichungen erzeugen.

Wie viele Tage braucht man?

Offiziell wird die Route in acht Tagesetappen empfohlen. Kürzere Gesamtreisen setzen mehr Kondition und sorgfältige Logistik voraus; du kannst auch nur einzelne Etappen wandern.

Welche Etappe ist am schönsten?

Für die Bastei bietet sich Etappe 2, für die Schrammsteine Etappe 4 und für die Tafelberge Etappe 7 an. Welche du bevorzugst, hängt von Schwierigkeit und aktuellem Wegestatus ab.

Wo bekomme ich GPX-Tracks?

Auf den offiziellen Etappen-Seiten des Tourismusverbands gibt es jeweils einen GPX-Download. Die gesonderte Aktuell-Seite muss vor Verwendung kontrolliert werden.

Kann ich den Malerweg als Anfänger wandern?

Einzelne Etappen können nach eigener Kondition gut machbar sein. Die ganze Route ist wegen Höhenmetern, Treppen und stellenweise Eisenleitern kein unkomplizierter Anfänger-Spaziergang.

Gelten die Umleitungen 2026 noch?

Am 9. Oktober 2026 meldet der Tourismusverband Umleitungen für Etappe 2, 3 und 5. Für den tatsächlichen Wandertag gilt nur der dann veröffentlichte aktuelle Stand.

Fazit: Die offizielle Karte ist wichtiger als die alte Kilometerangabe

Auf dem Malerweg wechseln sich Künstlergeschichte, Sandsteinfelsen, Aussichten und Tafelberge ab. Die acht Etappen lassen sich gut planen, wenn du die spezifischen Streckenprofile, Höhenmeter und Transfers ernst nimmst. Für 2026 sind insbesondere die Umleitungen auf Etappe 2, 3 und 5 wichtig. Vergleiche vor jedem Start den GPX-Track mit dem aktuellen Wegestatus und gönne dir genug Zeit für Pausen.

Weitere Touren mit offiziellen Karten: Sieben Tageswanderungen in den Alpen. Für eine preisbewusste Tour findest du zusätzliche Anregungen unter Wandern in Deutschland unter 50 Euro.

Schreibe einen Kommentar